Die Idee von Good Night White Pride Musicservice und Security entstand schon im Jahre 2001.
Der Anfangsgedanke war, eine Dienstleistung anzubieten bei der rechtsradikales Gedankengut definitv
ausgeschlossen werden könne. Dafür bot uns die bereits bestehende Initiative
"Good Night White Pride" eine gute Grundlage.


Im Rahmen dessen bieten wir einen Komplettservice speziell für Konzert-,Musik- aber auch für andere Veranstaltungen an,
welcher von Securities, Stagehands bis hin zur Vermittlung von Catering Service reicht.


Genauer bedeutet dies, dass wir vor allem erfahrenes und zertifiziertes Sicherheitspersonal anbieten.
Die langjährigen Erfahrungen in den Bereichen: Ein- und Auslasskontrollen, Saalschutz, Stagesecurity, etc.
sind bei Veranstaltern, Bands und Besuchern durchweg positiv bewertet worden.
Der Grundgedanke dies ins Leben zu rufen liegt darin begründet, dass bei Sicherheitspersonal/Securitys
oft rechte Tendenzen nicht von der Hand zu weisen sind.
Hier setzt nun die Good Night White Pride Security an - Securities von der Szene für die Szene.
Die eigenen negativen Erfahrungen mit den so genannten "schwarzen Schafen" in diesem Gewerbe haben uns darin bestärkt,
diesen konsequenten Schritt GEGEN RECHTS für "alternative Veranstaltungen" umzusetzen.


Als Musicservice-G.N.W.P. stellen wir kompetente und flexible Stagehands zur Verfügung, um einen sicheren,
schnellen und fachgerechten Auf- und Abbau von Technik (PA, Backline, Light) sowie Bühne und Absperrungen zu gewährleisten.
Auch in diesem Bereich können wir mehrjährige Erfahrung bei Großveranstaltungen vorweisen
wie z.B. Rock im Park, Die Fantastischen Vier, Die Ärzte usw.

Der letzte Bereich den wir anbieten, betrifft Catering-Personal/Service.
Wir vermitteln dies auch an Veranstalter und Kunden weiter. Angeboten wird Catering für Bands,
Veranstalter-Personal bzw. auch Besucherverpflegungen an. Genauere Infos auf Anfrage!


Interessant ist Unser Angebot vor allem für Veranstalter alternativer Musik.
Da man bei uns sicher gehen kann, dass unsere Securities, usw. kein rechtes Gedankengut pflegen.

Wenn Intresse besteht sind hier unsere Kontaktdaten.


Hier ein Auszug aus der Idee der Initiative Good Night White Pride:

"Hardcore (HC) mit seiner Musik war schon immer more than Music. Entstanden aus dem Punk,
sind die Ideale seither dem Aufbau eigener Strukturen, dem D.I.Y.-Prinzip (Do It Yourself) verpflichtet.
Seit Ende der 80er, als HC aus den Staaten nach Europa kam, haben sich die Zeiten selbstredend geändert.
Die Hardcore-Bewegung von einst hat sich ausdifferenziert, kennt mehrere Strömungen. Geblieben ist der gemeinsame Anspruch,
nicht in der Belanglosigkeit zu landen oder einen sinnlosen Lifestyle als Zeitgeist-Kultur zu repräsentieren.
Hardcore als Straßenkultur verdient seine Credits dadurch, dagegen zu kämpfen, dass ‘die Straße’ als symbolischer
und konkreter Ort denen gehört, die Rassismus, Unterdrückung oder Faschismus predigen. HC ist eine kämpferische Idee,
die unter dem Begriff Unity Toleranz versteht. Sie steht für die Bereitschaft, allzeit in direkter Aktion gegen die vorzugehen,
die den Unity-Begriff zerstören wollen, in dem sie ihn für Intoleranz und Herrschaftsdenken reklamieren.
Wir sagen ganz deutlich: Hardcore bedeutet den Kampf gegen jede Form von Herrschaft! Hardcore ist die offene Kampfansage an alle,
die diese Grundwerte missachten!

Die Idee, die hinter der Kampagne steckt, ist simpel und straight: Da weder RassistInnen noch FaschistInnen etwas Übernatürliches sind,
können wir sie ohne weiteres bekämpfen. Dazu muss deutlich werden, dass die Hardcore-Szene ihnen keinen Millimeter Platz zugesteht.
Die Stärke des Faschismus wie des Rassismus rührt aus der Vereinzelung seiner verschiedensten GegnerInnen her.
Hardcore ist keine Bewegung von und für SozialarbeiterInnen! Wenn bei HC von Straßenkultur die Rede ist, so ist das nicht etwa als kulturelles
Rahmenprogramm für StreetworkerInnen zu verstehen, sondern als offensive Verteidigung unanfechtbarer Grundwerte des HC!
Deshalb ist die Kampagne als Plädoyer für aktiven und direkten Aktionismus zu verstehen, der den RassistInnen und FaschistInnen
z.B. bei Konzerten deutlich macht, dass sie von den Ideen des Hardcore nicht toleriert werden!

Fight the „White Power Movement“!"